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Exklusive Holz-, Dreh- und Druckbleistifte führender Schreibgerätehersteller

Immer wieder werden wir bei Bethge gefragt, was unsere Bleistifte im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen unterscheidet. Unsere liebste Antwort: Einfach selbst ausprobieren, denn das Schreib- und Zeichengefühl, das beispielsweise ein Caran-d'Ache-Bleistift vermittelt, möchten wir nicht mehr missen. So geschmeidig und glatt gleitet die Mine über das Papier. Dabei unterscheiden sich Dreh-, Druck oder Holzbleistift in der Optik und Verarbeitung, können jedoch alle zum Zeichnen und Schreiben verwendet werden. Besonders schön lassen sich die hochwertigen Bleistifte übrigens auf den Bethge-Papieren für Zeichnungen oder Notizen verwenden. Also am besten gleich zum Bleistift das passende Skizzenbuch mitbestellen.

Die Geschichte des Bleistifts reicht angeblich bis ins alte Ägypten, wo vor 5000 Jahren Schilfrohr, Bambusrohr oder Papyrosrohr mit flüssigem Blei ausgegossen wurden. Mit dieser Erfindung konnte schon damals geschrieben werden und ist daher ein Vorläufer zum modernen Bleistift. Den Bleistift im heutigen Sinne gibt es etwa seit dem 16. Jahrhundert, wobei erst seit Ende des 18. Jahrhunderts pulverisierter Graphit für die Bleistifte verwendet wurde. Diese Verarbeitung ebnete den Weg für den modernen Bleistift. Heute werden die Bleistifte noch immer aus einem Graphit-Gemisch gefertigt, daher auch die alternative Bezeichnung Graphitstift.

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